Wie werden Stammzellen gespendet?

 

Stammzellenbanken lagern Ihre Stammzellspende ein

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Haben Sie sich für eine Spende Ihrer Stammzellen aus Nabelschnurblut entschieden, müssen Sie nur noch eine passende Stammzellenbank finden. In der Regel kooperieren Stammzellbanken mit ausgewählten Geburtskliniken, dies gilt es vorher abzuklären. Sie haben zudem die Wahl zwischen einer öffentlichen Stammzellenbank und einer privaten Stammzellenbank. Öffentliche Stammzellenbanken stellen Ihre kostenlose Stammzellspende der Allgemeinheit zur Verfügung, sodass Sie Ihre Stammzellen nicht zurückfördern können. Private Stammzellenbanken lagern Ihre Stammzellen gegen eine Einlagerungsgebühr speziell für Ihr Kind ein. Im Falle einer Übereinstimmung erhalten Sie eine Anfrage, ob Sie Ihre Stammzellen für einen Bedürftigen kostenlos freigeben möchten. Die Kosten einer Stammzelleinlagerung variieren ebenso wie die Leistungsangebote der jeweiligen Stammzellenbank. Auf der Website der Deutschen Stammzellenbank https://www.deutsche-stammzellenbank.de/ können Sie unter dem Reiter „Angebot“ unsere Leistungspakete und die zugehörigen Kosten einsehen. Nach der Wahl der passenden Stammzellenbank verläuft alles weitere relativ unkompliziert. Sie erhalten eine Einwilligungserklärung sowie einen Fragebogen zu Ihrer medizinischen Vorgeschichte, die Sie beide von Ihrer Entbindung vollständig ausgefüllt in der ausgewählten Entbindungsklinik einreichen.

Die unkomplizierte und schmerzfreie Stammzellentnahme aus Nabelschnurblut

https://www.deutsche-stammzellenbank.de/warum-sind-stammzellen-ethisch-umstritten/

Eine Stammzellentnahme wird von vielen Menschen mit einem operativen Eingriff verbunden, der mit Schmerzen und Risiken einhergeht. Eine operative Stammzellentnahme wird jedoch nur beim Knochenmark durchgeführt. Eine Spende von Stammzellen aus Nabelschnurblut verläuft dagegen völlig unkompliziert und schmerzlos. Ist endlich der Zeitpunkt der Geburt Ihres Kindes gekommen, erfolgt die Stammzellentnahme im Anschluss an die Entbindung aus der abgetrennten Nabelschnur. Der Eingriff stellt somit kein Risiko für Sie und Ihr Neugeborenes dar. Im Anschluss wird das Nabelschnurblut mit den darin enthaltenen Stammzellen an die jeweilige Stammzellenbank geschickt, wo die jungen Zellen in flüssigem Stickstoff bei -180 ° C eingefroren werden. Dieser Prozess wird als Kryokonservierung bezeichnet und verhindert sowohl die natürliche Stammzellalterung als auch negative Umwelteinflüsse auf die Zellen. Die meisten Nabelschnüre bleiben nach der Entbindung ungenutzt und werden zusammen mit der Plazenta entsorgt, dabei bergen junge Stammzellen aus Nabelschnurblut ein großes Potential bei der Behandlung schwerer Krankheiten und sind allgemein sehr gut verträglich.

Rufen Sie uns kostenfrei an und informieren Sie sich z.B. über die kostenlose Einlagerung der Stammzellen aus Nabelschnurblut bei der Deutschen Stammzellenbank.: 0800-3223221 oder info@deutsche-stammzellenbank.de

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