Stammzellenforschung

deutsche-stammzellenbank-faviconDie Fortschritte in der Stammzellforschung sind rasant. Diese wichtige Forschung ist vergleichbar mit der Entwicklung von Computern. Wer hätte Anfang der 80’er Jahre daran gedacht, dass heute kaum noch eine Arbeit ohne das Internet und den PC auskommt?

Ende der fünfziger Jahre wurden das erste Mal erfolgreich Stammzellen auf einen Menschen übertragen. Heute gibt es allein in Europa jährlich mehr als 30.000 Stammzell-Transplantationen. Zum Teil stammen die Stammzellen vom Patienten selbst, zum Teil von fremden Spendern. Auch die Quellen unterscheiden sich, es werden sowohl Stammzellen aus dem Knochenmark, peripherem Blut als auch aus Nabelschnurblut verabreicht.

Da Stammzellen aus Nabelschnurblut noch jung, unbeschadet und flexibel sind, haben diese eine bessere Qualität und auch eine höhere Flexibilität, sich zu anderen Zellen zu entwickeln. Mit den Erfolgen der Forschung steigt auch die Zahl der Behandlungen von Krankheiten, die in der klinischen Routine oder in experimentellen Studien mittels Stammzellen behandelt werden können!

Entwicklung in der Stammzellenforschung

Sie haben heute die einmalige Möglichkeit, die Stammzellen Ihres Kindes bei der Geburt zu einem attraktiven Preis aufzubewahren – Stellen Sie sich, vor wie glücklich und beruhigt Sie sein werden, wenn Ihr Kind einst auf dieses Potential zurückgreifen kann.

Übrigens:

Die Wahrscheinlichkeit einen geeigneten Stammzellenspender in einer öffentlichen Stammzellenbank zu finden liegt nur zwischen 1:20.000 und 1:mehreren Millionen. – Innerhalb der Familie liegt die Wahrscheinlichkeit in einem sensationell guten Verhältnis von 1:4. Aus diesem Grund ist die Stammzellenforschung sehr wichtig.

Stammzellenspender Familie

 

 

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