Was macht Hebamme bei Nachsorge?

 

Aufgaben einer Nachsorgehebamme

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Nach etwa drei bis vier Tagen können Mutter und Kind die Geburtsklinik in der Regel verlassen, sofern keine größeren Komplikationen bei der Geburt aufgetreten sind. Nun folgt eine sehr aufregende und emotionale Phase: Die erste Zeit mit dem Nachwuchs im eigenen Heim. Insbesondere beim ersten Kind fühlen sich frischgebackene Mütter hier zunächst überfordert. Sie haben viele Fragen, fühlen sich möglicherweise verunsichert oder gestresst. Viele Mütter leiden nach der Geburt an einem Stimmungstief wie dem Babyblues oder einer Wochenbettdepression. Dies ist in der Anfangsphase ganz normal und seien Sie sich sicher: Es geht nicht nur Ihnen so und Sie sind dadurch keine schlechtere Mutter! Umso wichtiger ist die richtige Unterstützung in dieser Zeit. Ihre Nachsorgehebamme besucht Sie die erste Zeit zu Hause im Wochenbett und unterstützt Sie bei allen Fragen, Unsicherheiten und Ängsten. Sie kontrolliert die Gesundheit von Mutter und Kind und gibt Ihnen Tipps zum Stillen sowie zum Umgang und Pflege Ihres Kindes. Von Vorteil ist es, wenn Ihre Nachsorgehebamme Sie auch bereits durch die Schwangerschaft begleitet hat. In diesem Fall sind sie sich besonders vertraut und gut aufeinander eingestimmt. Sie sollten sich bestenfalls schon während der Schwangerschaft um eine Nachsorgehebamme kümmern, die Sie im Anschluss an die Geburt zu Hause betreuen kann.

Kosten der Nachsorge durch eine Nachsorgehebamme

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Die Besuche und Leistungen einer Nachsorgehebamme werden von der Krankenkasse gezahlt und sind für Sie somit kostenlos. Sie können je nach Ihren Bedürfnissen selbst bestimmen, wie häufig und regelmäßig Sie von Ihrer Hebamme besucht werden möchten. Die Termine sprechen Sie direkt mit Ihrer Nachsorgehebamme ab. In den ersten zehn Tagen nach der Geburt finden in der Regel täglich Hausbesuche durch die Nachsorgehebamme statt. Je nachdem wie fit und sicher Sie sich im Umgang mit Ihrem Nachwuchs fühlen, kann Ihre Hebamme Sie in dieser Zeit bis zu zweimal täglich besuchen. Die Abstände der Hausbesuche werden mit der Zeit größer. Im Zeitraum bis zu acht Wochen nach der Entbindung stehen Ihnen 16 persönliche oder auch telefonische Gespräche durch Ihre Hebamme zu, die von der Krankenkasse gezahlt werden. Auch danach können Sie sich bei Stillproblemen oder Ernährungsfragen bis zu neun Monate nach der Geburt jederzeit mit Ihrer Nachsorgehebamme in Verbindung setzen. Ein Wechsel der Hebamme hat auf die Zahlung durch die Krankenkasse keine Auswirkung und sollte im Falle einer fehlenden Sympathie daher in Betracht gezogen werden.

Sie erwarten ein Kind? – Rufen Sie uns kostenfrei an und informieren Sie sich z.B. über die Kosten und das Einlagern, sowie die Spende von Stammzellen aus Nabelschnurblut bei der Deutschen Stammzellenbank.: 0800-3223221 oder info@deutsche-stammzellenbank.de

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