Was macht eine Hebamme in der Schwangerschaft?

 

Hebammenbetreuung in der Schwangerschaft

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Eine Schwangerschaft ist nicht nur eine körperliche, sondern auch eine emotionale Anstrengung. Natürlich sollte die Vorfreude auf den Nachwuchs bestenfalls überwiegen, dennoch fühlen sich viele werdende Mütter, insbesondere beim ersten Kind, verunsichert und haben Ängste vor der Geburt oder dem Elternsein. Eine emotionale Achterbahnfahrt ist in dieser Zeit nicht ungewöhnlich und daher kein Grund zur Sorge. Auch Ihr Hormonspiegel verändert sich in der Schwangerschaft, sodass Stimmungsschwankungen häufig auch hormonell bedingt sind. Umso wichtiger ist es, in dieser aufregenden Zeit Ihres Lebens jemanden an Ihrer Seite zu haben, der Ihnen alle Fragen rund um das Thema Schwangerschaft, Geburt und Elternsein beantworten kann. Hebammen erfüllen diese Aufgabe in Form von Hausbesuchen und sind für viele werdende Mütter nicht wegzudenken. Eine Hebamme begleitet Sie durch Ihre Schwangerschaft, kann Vorsorgeuntersuchungen durchführen und Schwangerschaftsbeschwerden wie Schwangerschaftsübelkeit oder Wassereinlagerungen behandeln. Zudem steht Sie Ihnen stets beratend und unterstützend zur Seite. Sie erhalten von Ihrer Hebamme wichtige Tipps für die Entbindung und haben in der Regel auch die Möglichkeit, an einem von Hebammen geleiteten Geburtsvorbereitungskurs teilzunehmen. In einige Geburtskliniken können Sie Ihre persönliche Hebamme zur Entbindung mitbringen, wenn diese einer Rufbereitschaft zugestimmt hat. Wie lange Sie die Dienste einer Hebamme in Anspruch nehmen wollen, liegt ganz bei Ihnen. Die Krankenkasse zahlt sowohl die Hausbesuche als auch die Vorsorgeuntersuchungen durch die Hebamme. Auch ein Geburtsvorbereitungskurs wird von der Krankenkasse für die Schwangere, nicht jedoch für den Partner, übernommen. Weiterhin können einige Hebammenleistungen von der Übernahme durch die Krankenkasse ausgeschlossen sein.

Nachsorge durch eine Nachsorgehebamme

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Nach der Entbindung haben Sie die Möglichkeit, die Dienste einer Nachsorgehebamme in Anspruch zu nehmen. Hausbesuche und Leistungen werden ebenfalls von der Krankenkasse übernommen. In den ersten zehn Lebenstagen des Kindes werden Sie, je nach Ihrem Bedürfnis, bis zu zweimal täglich von Ihrer Nachsorgehebamme besucht. Nachsorgehebammen unterstützen die Schwangere in der ersten Zeit im eigenen Heim, beraten rund ums Stillen oder geben Tipps zur Pflege Ihres Kindes. Zudem wird die Gesundheit von Mutter und Kind regelmäßig kontrolliert. Einige Frauen verspüren nach der Entbindung ein hormonell begründetes Stimmungstief, auch Babyblues genannt. Auch das Auftreten einer Wochenbettdepression ist möglich. In dieser Zeit ist eine Ansprechpartnerin und Vertrauensperson sehr wichtig. Bestenfalls wurden Sie bereits vor der Schwangerschaft von Ihrer Nachsorgehebamme begleitet und unterstützt, sodass Sie sich bereits kennen und aufeinander eingestellt sind. Weiterhin bieten Nachsorgehebammen häufig auch Rückbildungskurse an, an denen Sie kostenlos teilnehmen können, wenn Sie sich körperlich wieder dazu in der Lage fühlen.

Sie erwarten ein Kind? – Rufen Sie uns kostenfrei an und informieren Sie sich z.B. über die Kosten und das Einlagern, sowie die Spende von Stammzellen aus Nabelschnurblut bei der Deutschen Stammzellenbank.: 0800-3223221 oder info@deutsche-stammzellenbank.de

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