Was hilft gegen Übelkeit in der Schwangerschaft?

 

Die Auswirkungen der typischen Schwangerschaftsübelkeit

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Die typische Schwangerschaftsübelkeit tritt meist in den ersten Schwangerschaftswochen auf und kann dazu führen, dass sich werdende Mütter zunächst schlecht fühlen statt Ihre Schwangerschaft genießen zu können. Häufig wird eine Schwangerschaft auch erst durch eine auftretende und vorher nie dagewesene Übelkeit bemerkt. Die Gründe der Schwangerschaftsübelkeit sind noch nicht ausreichend geklärt, jedoch besteht vermutlich ein Zusammenhang mit dem in hohen Mengen produzierten Schwangerschaftshormon HCG (Humanes Choriongonadotropin). Die Ausprägung der Übelkeit kann bei jeder Schwangeren anders sein: So verspüren die einen am Morgen nur ein flaues Gefühl im Magen oder sie können bestimmte Dinge nicht gut riechen, während den anderen den ganzen Tag über schlecht ist. Je nach Stärke kann die Schwangerschaftsübelkeit Sie in vielen Bereichen des täglichen Lebens beeinflussen. Manche werdenden Mütter können durch die Übelkeit nicht mehr arbeiten gehen, ihren Haushalt alleine bewältigen, ihre Familie versorgen oder Freizeitaktivitäten nachgehen. So kann es sein, dass Sie möglicherweise mehr Menschen von Ihrer Schwangerschaft erzählen, als Sie eigentlich vorhatten. Aber keine Sorge: Ihr Ungeborenes leidet nicht unter Ihrer Schwangerschaftsübelkeit, sofern Sie dadurch nicht allzu stark an Gewicht verlieren oder gar dehydrieren.

Tipps und erste Hilfe gegen Übelkeit in der Schwangerschaft

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An erster Stelle sollten Sie sich mit Ihrem Gynäkologen bzw. Ihrer Gynäkologin in Verbindung setzen und von Ihrer Schwangerschaftsübelkeit erzählen. Dies gilt insbesondere, wenn Sie sich durch die Übelkeit stark eingeschränkt fühlen oder erbrechen müssen. Ein flaues Gefühl im Magen ist in der Regel normal und bedarf nicht unbedingt einer ärztlichen Behandlung. Sofern Sie bereits eine Hebamme haben, kann diese Ihre Beschwerden ebenfalls behandeln oder Ihnen Tipps geben. Meiden Sie jegliches Essen, bei dem Ihnen bereits schlecht wird, wenn Sie nur daran denken. Viele Schwangere können beispielsweise keinen Kaffee trinken oder gar riechen, ohne dass sich ihnen der Magen umdreht. Meiden Sie derartige Lebensmittel und sorgen Sie stattdessen für ausreichend Zwieback, Kekse, Knäckebrot oder Joghurt, die in der Regel sehr magenbekömmlich sind und daher gut vertragen werden. Essen Sie in dieser Zeit Dinge, auf die Sie Lust haben und die ihnen gut bekommen. Die Aufnahme vieler kleiner Mahlzeiten ist für Ihre Verdauung zudem vorteilhafter als eine große. Bestenfalls ernähren Sie sich fettarm und verzichten auf stark gewürzte oder saure Nahrungsmittel. Sie sollten zudem darauf achten, ausreichend Wasser zu trinken. Manchmal kann auch Wasser zusammen mit einer Scheibe Zitrone gegen die Übelkeit helfen. Übrigens kann auch der Geruch frisch aufgeschnittener Zitronen positive Auswirkungen haben. Neben der Ernährung ist es außerdem wichtig, sich ausreichend Ruhe zu gönnen und sich nicht stressen zu lassen. Auch Aromatherapien oder der Einsatz von Homöopathie können in diesem Fall hilfreich sein. Lassen Sie sich diesbezüglich jedoch von einem Therapeuten beraten. Weiterhin können Sie ein Tagebuch führen und darin jene Zeiten eintragen, in denen Sie sich besonders wohl oder unwohl fühlen. Ein auffälliges Muster kann insbesondere für Ihren behandelnden Arzt sehr hilfreich sein.

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